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Job gefunden!

Heute habe ich meinen Arbeitsvertrag unterschrieben. Das ist ein tolles Gefühl. Noch vor drei Wochen hatte ich gar nichts und jetzt bin ich als Sozialpädagogin eingestellt.

Ich soll Jugendfreizeiten organisieren und der Chefin mit der Administration helfen. Finde ich super, denn so mache ich Bekanntschaften und lerne die wichtigen Menschen dieser Stadt kennen. Das ist sehr wichtig. Vitamin B hilft einem immer und überall weiter. Aber ich freue mich auch auf die Arbeit mit den Jugendlichen.

Ich bin wirklich gespannt, wie die Sozialarbeit hier in Rostock organisiert ist. Meine Kollegen und Kolleginnen schienen alle recht nett zu sein. Es sah so aus, als ob sie freundschaftlich miteinander umgehen würden. Das ist sehr wichtig, denn schließlich muss man eng zusammenarbeiten und wenn es im Team nicht stimmt, dann kann die Arbeit sehr schwer werden. Ich hatte das schon einmal und brauche das nie wieder. Unstimmigkeiten im Team sind unproduktiv und ärgerlich.

Wollen wir mal hoffen, dass mein erster Eindruck sich bewahrheitet.

11 Kommentare 1.8.11 17:52, kommentieren

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Job gesucht

Ich habe mich umgeschaut und es sieht tatsächlich nicht so aussichtslos für mich aus. Als Sozialpädagogin findet man eigentlich recht schnell eine Stelle. Außerdem werden wir überall und immer gesucht. Die Probleme werden womöglich hier nicht wirklich anders sein, als in Berlin. Schließlich hat Rostock auch ein paar Ecken, die Unterstützung benötigen.

Ich habe die letzten Tage fleißig Bewerbungen geschrieben und mich in den Kleinanzeigen Rostock umgeschaut. Von einer Stelle habe ich auch schon eine Einladung zum Interview bekommen. Mittlerweile sagt man nicht mehr Vorstellungsgespräch, sondern Interview. Dabei handelt es sich doch immer um ein erstes Gespräch. Nun, mir kann es ja egal sein, wie das genannt wird.

Ich würde gerne wieder arbeiten. Vor allem, weil mir so langsam die Decke auf den Kopf fällt. Wenn man irgendwo neu ist und keinen kennt, dann kann man sich auch mit niemanden treffen und austauschen. Und genau deswegen soll sich ja auch etwas ändern.

Am liebsten würde ich mit Mädchen oder Jugendlichen arbeiten. Das habe ich schließlich auch bislang gemacht. Mir gefällt das offene Angebot für die Jugendlichen, weil sie freiwillig zu uns kommen. Auf dieser Basis kann man am besten arbeiten.

1 Kommentar 19.7.11 17:48, kommentieren

Rostock, mein neues Zuhause

Mein Mann hat vor einem halben Jahr eine Stelle in Rostock bekommen und so sind wir mit Sack und Pack ziemlich plötzlich umgezogen. Ich will mich nicht beschweren, denn ich finde Rostock recht nett, aber ich vermisse mein Berlin schon sehr.

Es ist hier so anders. Auch wenn ich glaube, dass es für Mimi, unsere kleine Tochter, vielleicht besser ist, wenn sie hier anstatt in Berlin aufwächst, habe ich schon große Sehnsucht nach meinem Kiez. Wie gesagt, für Mimi ist es toll. Sie kann überall spielen, ich muss mir keine Sorgen um sie machen, wenn sie zum Spielen auf den Spielplatz geht. Hier muss sie nicht fünf Straßen überqueren, sondern nur eine und die wird nur von den Anwohnern befahren. Dazu kommt auch noch das Meer und die frische Luft. Das ist schon ein Unterschied!

Aber ich werde womöglich noch eine Weile brauchen, bis ich mich an das beschauliche Leben hier gewöhnt habe. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich noch keine Arbeit habe. Ich wollte mich im ersten Jahr ganz um Mimi kümmern, damit sie hier gut ankommt, aber ich merke, dass sie längst angekommen ist, während ich noch am Anfang herumdümpeln. Es wird Zeit, dass ich mir einen Job suche.

2 Kommentare 7.7.11 17:45, kommentieren